Rechtssicherheit – nur wenn alles genau aufeinander abgestimmt ist!

Neben der Tatsache, dass der Einbau von Rauchwarnmeldern in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben ist, handelt es sich bei den Geräten auch um echte Lebensretter. Mehr als zwei Drittel der Brandopfer sind zu beklagen, weil sie vom Feuer im Schlaf überrascht wurden. Damit kommt neben einer rechtlichen Facette auch eine Sicherheitsfacette für Vermieter und Verwalter ins Spiel.

Um Ihre Rechtssicherheit zu gewährleisten, müssen Sie die jährliche Inspektion und Wartung nach DIN 14676 vornehmen, jeden zertifizierten Rauchmelder prüfen und das Prüfergebnis garantiert rechtssicher dokumentieren – denn die DIN-Norm schreibt diese Vorgehensweise streng vor.

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Warum Rauchwarnmelder?

Rauchwarnmelder bringen zusätzliche Sicherheit in die Wohnung und sind nun in allen Bundesländern, teilweise mit Übergangsfristen vom Gesetzgeber, vorgeschrieben. Neben der wichtigsten Aufgabe, Leben zu schützen, tragen zertifizierte Rauchwarnmelder maßgeblich dazu bei, Ihre Immobilienwerte zu erhalten und zu schützen.

Unterschiedliche Regelungen der Bundesländer zum Einbau sowie zur jährlichen Instandhaltung der Geräte können auch Sie als Eigentümer verantwortlich machen, wenn Sie z. B. nach einem Brand nachweisen müssen, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten wurden.

Unsere Leistungen auf einen Blick

Wir bieten Ihnen einen in allen Belangen erstklassigen Rauchwarnmelderservice sowie marktführende Gerätetechnologie. Mit dem Know-how aus über 400.000 installierter und gewarteter Rauchwarnmelder verfügen wir über umfangreiches Fachwissen. Dies hilft uns Ihre

Arbeitsprozesse schlank zu halten und zu optimieren. Unsere Geräte entsprechen der strengen DIN Norm EN 14604 und sind darüber hinaus auch VDS und Q Label zertifiziert. Alle Arbeiten werden von eigenen, ausgebildeten Fachkräften gemäß DIN 14676 durchgeführt.

Montageservice

Instandhaltung

Dokumentation

Komfortabel für Sie:

 

Von der Beratung und der Montage bis hin zur Instandhaltung werden alle Arbeitsschritte von
qualifiziertem Personal durchgeführt sowie jederzeit nachvollziehbar und rechtssicher dokumentiert.
Vor allem der detaillierten Dokumentation aller Arbeitsschritte kommt einer großen Bedeutung zu.
Nur mit ihr kann sichergestellt werden, dass Sie im Falle eines Schadenfalls rechtlich abge­sichert sind.

 

All das übernehmen wir für Sie.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

info@kalo-service-hamburg.de

 

Fragen und Antworten

In Deutschland sind jährlich rund 400 Brandtote und 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden zu beklagen. Ein Großteil der Opfer ist nicht auf das Feuer, sondern auf den gefährlichen Rauch zurückzuführen. Vor allem nachts werden Brände zur tödlichen Gefahr, da ein Mensch im Schlaf nicht riechen kann und somit dem tödlichen Brandrauch ausgeliefert ist. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein.

Rauchwarnmelder bieten einen effektiven Schutz gegen die tödliche Gefahr. Die montierten Geräte warnen Sie frühzeitig vor Schwelbränden sowie offenen Bränden mit Rauchentwicklung.

Sie verschaffen Ihnen somit überlebenswichtige Zeit, sich und alle Personen, die sich in Ihrem Räumen befinden, in Sicherheit zu bringen.

In allen Bundesländern hat der Gesetzgeber reagiert und eine Einbaupflicht der Lebensretter gesetzlich vorgeschrieben. Neben der Einbaupflicht schreibt der Gesetzgeber auch eine jährliche Instandhaltung der Rauchwarnmelder vor, welche die Inspektion und Wartung sowie die Funktionsprüfung der Warnsignale beinhaltet. Nur mit der jährlichen Instandhaltung ist gewährleistet, dass der Rauchwarnmelder im Ernstfall voll funktionsfähig ist.

  • Bewahren Sie Ruhe!
  • Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe.
  • Verlassen Sie umgehend mit allen Personen die Wohnung. Achtung! Fliehen Sie auf keinen Fall durch ein verrauchtes Treppenhaus, denn nur wenige Atemzüge Brandrauch führen zur Bewusstlosigkeit und anschließend zum Tod.
  • Helfen Sie älteren, behinderten und kranken Mitbewohnern, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
  • Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
  • Benutzen Sie keine Aufzüge.
  • Warnen Sie andere Hausbewohner.
  • Alarmieren Sie die Feuerwehr unter der Telefonnummer 112.

Gerne stellen wir Ihnen auch unseren Hausaushang zum richtigen Verhalten im Brandfall zur Verfügung.

  • Die Bewohner müssen über den Einbau der Rauchmelder informiert, Termine abgestimmt, CE-konforme Geräte nach DIN-Norm in den vorgeschriebenen Räumen installiert, die Bewohner in den Instandhaltungsprozess eingewiesen und Bedienungsanleitungen übergeben werden.
  • Funktionsprüfung der Rauchmelder: Die DIN-Norm schreibt eine jährliche Inspektion und Wartung vor. Dazu müssen wieder Termine mit den Bewohnern abgestimmt, jedes Gerät überprüft, ggf. Batterien ausgetauscht und das Prüfergebnis rechtssicher dokumentiert werden.
  • Störungen beseitigen: Tritt eine Störung auf, muss diese schnellstmöglich beseitigt werden.

Die Vorgaben definieren ganz genau in welchen Räumen Rauchmelder zu montieren sind, um einen rechtssicheren Mindestschutz zu gewährleisten.

Gesetzlich vorgeschriebener Mindestschutz:

  1. Schlafzimmer
  2. Kinderzimmer
  3. Flure, die als Rettungswege genutzt werden

Empfohlener Optimalschutz:

  1. Wohnräume
  2. Im Treppenhaus pro Etage mindestens ein Rauchmelder

Keine Ausstattung vorgeschrieben:

  • Küche
  • Badezimmer
  • Sonstige Feuchträume
  • Keller

In der Landesbauordnung ist die Wartungspflicht zulasten der unmittelbaren Besitzer festgeschrieben. Diese Regelung widerspricht jedoch nach Ansicht von Experten den allgemein gültigen zivilrechtlichen Grundsätzen. Diese besagen, dass der Eigentümer im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht für die Wohnungen in seinem Mietshaus ohnehin für den Schutz der Mieter und deren Besuchern vor vermeidbaren Gefahren sorgen muss. Somit hat der Eigentümer auch die Funktionssicherheit technischer Geräte zu gewährleisten. 
Wenn der Eigentümer die Wartung der Rauchmelder vertraglich auf die Mieter überträgt, muss er sicherstellen, dass die Mieter physisch und psychisch in der Lage sind, diese Aufgabe und die damit verbundene Verantwortung zu begreifen und zuverlässig auszuführen. Jeder Mieter muss in diesem Fall die Inspektion und Wartung der Rauchmelder gemäß den Herstellerangaben sowie der DIN 14676:2012 durchführen können. Daraus ergibt sich für den Eigentümer eine sogenannte „Sekundärhaftung“ für die sorgfältige Auswahl und laufende Überwachung der Personen, denen er die Wartungsaufgabe überträgt.

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